Solas

La vida de una mujer, se llama Maria. Vive en un barrio bastante pobre de Sevilla. Llega su madre Rosa,  porque su esposo esta en un hospital cerca.  En este mundo no hay felizidad.  Los dias pasan sin esperanza a una vida mejor.

Rosa se va va vivir en la casa de Maria y encuentra a Don Emilio, un jubilado que vive en el mismo edificio. Se establece un primer contacto y la relacion entre los dos acaba en una confianza mutua.

Maria esta embarazada de un hombre que no quiere a ella. Piensa en abortar, pero Don Emilio puede convencerla que con su ayuda puede asumir la responsabilidad de ser madre.

 

Calle Mayor

Vivimos en otra epoca. En esta pelicula de Bardem se nota el ambiente de los años 50.  Isabel,  la protagonista, es una mujer soltera de 35 años. Esta desesperada porque no encuentra marido.  Enfin llega Juan, Isabel se enamora y no se percata (el amor es ciego !) que se trata de nada mas que una broma entre amigos. Juan no tiene ganas casarse, juega solamente con ella, y no se atreve decir la verdad .

Resalta la presion social omnipresente en una pequeña ciudad donde la gente habla, donde todo el mundo se conoce. Isabel no tiene voluntad propia. No se atreve abandonar esta ciudad donde sufre. Como lo dice Toña, la amiga de Juan : Nosotras las mujeres podemos solamente sufrir.

En varias escenas de esta pelicula se habla del cine. Isabel tiene una predilección para el cine americano que pone de manifiesto la felicidad. Dice que en una pelicula, por culpa de la censura,  siempre hacen  falta  dos  actores.

Destaca tambien que este grupo de hombres, esta sociedad en que vive Juan, se aburre. La vida cotidiana tiene sus rutinas, llevan una vida sin ambición, todos los dias son iguales. Quieren divertirse, y esta su manera de divertirse es burlarse de los demás.

Historia de nuestro cine

Seit dem 11. Mai bringt der zweite Kanal (La 2) Filme des spanischen Kinos, von den 30 er Jahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Innerhalb von drei Jahren werden 690 Filme gezeigt. Nun, welche Auswahl wurde hier getroffen ? Es scheint nur einen chronologischen Faden zu geben, und selbst hier gibt es keine Kontinuitaet. Am Montag kommen Filme die zwischen 1930 und 1940 entstanden, am Dienstag zwischen 1950 und 1960, Mittwochs sind die 70er Jahre dran, Donnerstag die 80er und Freitag die 90er. Irgendwelche thematischen Ruecksichten scheint es nicht zu geben, die erste Woche wurde jenen Filmen gewidmet die in Cannes Preise eingeheimst haben. Auf diese Art und Weise ist es recht schwierig einen Überblick zu bekommen.

Nada

Nur wenig Zeit Bücher zu lesen. Dann mit diesem Film doch die Gelegenheit einen (auch) literarischen Klassiker etwas kennenzulernen. Noch dazu von einem Regisseur, Neville, den ich von einem anderen Film her zu schätzen gelernt habe. Fast alle Szenen des Films sind Innenaufnahmen. Kommt noch dazu dass er in Barcelona, in der Calle Aribau spielt. Andrea, die Hauptdarstellerin kommt zu ihren Verwandten um an der Uni zu studieren.  Die Familie wo sie unterkommt ist zerstritten.  Sie wird von der Tante bevormundet. Die Charaktere, das scheint mir bemerkenswert, sind nicht schwarz und weiss gezeichnet.  Am sympathischten wirkt Roman,  eine künstlerische Natur und Frauenheld. Er kann sich nicht vorstellen dass eine Frau ihm widersteht und begeht Selbstmord, als er von Ena, der Freundin Andreas, die er nicht verführen kann, ausgelacht wird.

Los Santos Inocentes

Ein weiterer Klassiker des spanischen Kinos, diesmal aus den 80er Jahren. Der Film spielt auf einem Gutshof in Extremadura. Ich habe solche Gutshöfe bisher nur von aussen gesehen. Hier also das fiktive Innenleben. Der Herr geht der Jagd nach. Es werden Feste gefeiert. Die Marquise erscheint. Auf dem Gutshof leben auch die Landarbeiter. Einer von ihnen, Zacharias, hat einen Raben gezaehmt. Die Landarbeiter begleiten die Herrschaften auf die Jagd. Einer von ihnen verletzt sich bei einem Sturz an der Ferse. Er muss unbarmherzig weiter Dienste leisten. Als der Gutsherr den Raben, das einzige was Zacharias hat, erschiesst, raecht sich dieser und erhaengt seinen Herrn am Baum.

Bienvenido Mr. Marshal

TV2 hat diese Woche eine Sendereihe unter dem Titel Historia de Nuestro Cine gestartet. Und der erste Film war Bienvenido Mr. Marshal von Berlanga. Ein Klassiker den ich zugegebenermassen bisher nur von seinem Titel her kannte. Die Geschichte spielt in den 50er Jahren. Eine amerikanische Delegation wird in einem andalusischen Dorf erwartet. Der Inhalt des Films ist wie es sich auf die Gäste vorbereitet. Allerdings kuemmert sich die Delegation nicht weiter darum sondern fährt ohne anzuhalten weiter.

Marlon Brando

Was ich nur bei Marlon Brando kenne, und sonst bei keinem anderen Schauspieler, ist dass er in Rollen schlüpft, in denen er nicht auf den ersten Punkt sympathisch wirkt. Seine Entwicklung scheint offen. So als deutscher Offizier in “The Young Lions”.  Es gibt bei ihm eine Vertrautheit mit dem Fremden.   In dem Film “Mao’s Last Dancer” wird erwähnt, dass er in “The Teahouse of the August Moon” einen japanischen Dolmetscher spielte. Dies alles ohne an Glaubwürdigkit zu verliegen

 

Red Army

Dieser übrigens von Werner Herzog mitproduzierte Film erzählt die Geschichte von Fetisov, und nicht nur ihn, sondern des gesamten sowjetischen Eishockeyteams. Ihr Leben und Training unter dem Sozialismus. Der Rolle des Sports in der Gesellschaft. Der Konkurrenz mit den westlichen Mannschaften unter den Bedingungen des Kalten Kriegs. Wie die Spieler unter der Perestroika schliesslich ausreisen dürfen und wie es ihnen dann in Amerika ergeht. Fetisov kehrt schliesslich zurueck nach Russland und wird dort unter Putin Sportminister. Was mir in diesem Film als wesentlich erscheint sind die Beziehungen zwischen Sport und Freiheitsbegriff. Dies gilt “natürlich” nur für dejenigen der durch seine Performance in der Gesellschaft grosses Prestige gewinnt. Sein Selbstbewusstsein wird dadurch erhöht und es wird schwieriger wenn nicht unmöglich ihn zu bevormunden. So wird schliesslich Fetisov vom Verteidigungsminister empfangen und kann seine Ausreise in den Westen durchsetzen.

Mao’s Last Dancer

Ein bewegender Film,  erzaehlt die Lebensgeschichte des Taenzers  Li Cunxin . Er wird von seinem kleinen Dorf nach Peking zur Ausbildung als Ballettaenzer geschickt. Der Film beginnt zu einer Zeit da Mao noch an der Macht ist und auch die Ballettkunst hat den Sozialismus und die Kommunistische Partei zu verherrlichen. Im Rahmen eines Austauschs kommte der chinesische Taenzer nach Boston und lernt hier eine ganz andere Welt kennen. Er entscheidet sich fuer seine persoenliche und die kuenstlerische Freiheit und bleibt in Amerika.

Die Thematik des Films ist ählich jener die man bei  Red Army vorfindet.  Mao’s Last Dancer hat allerdings viel weniger dokumentarisches an sich.  In beiden Filmen mischt sich der Staat massiv in private Dinge ein. So wird der chinesische Tänzer in der chinesischen Botschaft, als er sich für den Verbleib in den USA ausspricht, regelrecht Gefangengehalten.

Wild!

Heute ins Cine Verdi, das von Schliessung bedroht ist.  Musste mich beeilen, denn man weiss ja nie. Ich wollte unbedingt den Film mit Reene Witherspoon sehen. Na, weil bei dem Szenario dachte ich natuerlich erstmals an den Camino de Santiago, den Jakobsweg. Und was einem da begegnen koennte. Ich hab mir auch vorgestellt dass das Maedchen auf sowas wie eine tausendkilometrige Strecke irgendwie vorbereitet. Und dass dem nicht so war, manchmal fand ich das irgendwie lustig.  So hatte sie die Schuhe anscheinend vor dem grossen Marsch nicht ausprobiert. Auch habe ich mir gedacht, dass unterwegs derartig viele Dinge geschehen, dass es unmoeglich sein wuerde an sich selbst oder andere zu denken. Nun, das Maedchen denkt die ganze Zeit an ihr Zuhause. Es ist da natuerlich nur wenig Platz fuer Gedanken an Natur und Umwelt. Eine Szene bleibt mir in Erinnerung, als ein Fuchs kommt. Der will aber nichts von ihr. Sie ruft ihn aber der Fuchs kommt nicht zurueck. Es kommt nur zu einer fluechtigen Begegnung mit der Natur.