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  • PInkeln in der Mittagspause

    Ich habe die Plaza del Sol verlassen, weil es mich gestoert hat jedes Mal einen Kaffee fuer zwei Euro zu trinken, daselbst pinkelnde Hunde zwischen den Stuehlen rennen. Zwar gibt es auch in dem Cafe, in dem ich jetzt die Mittagspause verbringe, pinkelnde Hunde, doch verrichten sie ihr Geschaeft gegen den Baum und nicht zwischen den Stuehlen und Tischen. Und ausserdem ist es der Hund eines Kunden, so dass ich verstehen kann dass das die Besitzerin des Cafes toleriert.

  • Sozialwohnung

    Die Ekuadorianer hatten Streit miteinander. Keinesfalls Schuld des Mannes. Die Frau ist ausgezogen. Sie hat bei einer Institution vorgesprochen die misshandelten Ehefrauen hilft und dort eine guenstige Sozialwohnung bekommen. Inzwischen hat sie sich wieder mit ihrem Ehemann versoehnt. Ich nehme an die beiden werden bald in der neuen Wohnung zusammen leben. Sie haben dann ja eine die viel billiger ist als jene vom freien Markt. Ich habe meiner Freundin schon eine Tracht Pruegel in Aussicht gestellt, denn sone Wohnung haetten wir auch gern.

  • Elektrizität

    Angeblich braucht man in dieser Wohnung fuer den Strom nichts zu bezahlen. Es gibt dafuer keine Rechnungen hoere ich. Und wahrscheinlich wird irgendwo die Stromleitung angezapft.

  • Sparen

    Barcelona hat ein Defizit von 2 Milliarden Euros. Unter der Regierung Trias sind dann 80 Millionen Euros eingespart worden.  Das sind 4%

  • Geschwindigkeit

    Ein Unfall der aufzeigt welche Geschwindigkeiten mancherorts gefahren werden. Eher 100 km7h als die innerorts zulaessigen 50 km/h. In diesem Fall kam es zu einer Kollision zwischen einem Taxi und noch einem Fahrzeug. Das Taxi kam von der Fahrbahn ab und fuhr in eine Gruppe von 6 Fussgaengern. Es gab einen Toten und mehrere Verletzte. Die Stadt wird von vielspurigen Autobahnen durchzogen und alternative Modelle gibt es nicht. Zentral gelegen ist auch Glories, ein riesiges, man kann sagen, Autobahnkreuz. Hier gibt es dagegen ein Projekt die Brueckenkonstruktionen abzubauen und den Verkehr durch Tunnel zu leiten.

  • Staatsverschuldung

    Gestern ein Artikel im Spiegel, http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/spaniens-verschuldung-steigt-2012-auf-rekordwert-a-889100.html
    Ende 2012 lag die Staatsverschuldung Spaniens bei 882 Milliarden Euros. Nach einem Artikel in El Periodico des heutigen Tages liegt diejenige Kataloniens bei 80 Milliarden Euros. Umgerechnet pro Kopf liegt Katalonien in der Verschuldung an dritter Stelle, nach Madrid und Valencia http://www.elperiodico.cat/ca/noticias/economia/deute-public-arriba-maxims-historics-escala-841-del-pib-2012-2341389.

  • Restaurant mit Zeitung

    Ich hatte einige Mühe ein entsprechend ansprechendes Restaurant zu finden, wo beispielsweise der Wein nicht wie ein kühles Bierchen serviert wird. Als ich zum ersten Mal in das O* kam, wurde ich denn gleich gefragt, ob ich die Zeitung lesen möchte. Als ich ein weiteres Mal kam, fragte mich der Kellner : Eine rechte oder linke Zeitung. Nach einigen Minuten hatte ich die Antwort parat : Zwischen rechts und links gibt es wohl keinen grossen Unterschied mehr.

  • Bodega

    Heute in der Carrer Valencia eine Bodega besucht. Die Weine werden hier literweise vom Fass verkauft. Sie ist von 10 h 00 bis 15 h 00 offen und dann wieder von 18 h 00 bis 22 h 00. Ein Glas Moscatel (süsser likörhaftiger Wein) kommt an der Bar auf einen Euro.

  • Erasmus

    Zurück in Barcelona. Im Cafe Lektuere der Vanguardia (Am 26. Februar). Sie stellt die Idee eines katalanischen Geschäftsmannes vor : Er baut Studentenwohnungen, das sind einfache standardmaessig ausgestattete Zimmer in bester Lage (City oder Strand) damit es den Studenten nicht langweilig wird. Miete 700 Euro/Monat.

  • Milch

    Vor einiger Zeit war ich in Vic. Ziemlich ueberrascht gab es dort doch ähnlich wie die Coca Cola Automaten mitten in der Stadt einen Automaten, an dem man einen Liter Frischmilch herauslassen konnte.