{"id":1451,"date":"2014-10-12T23:49:51","date_gmt":"2014-10-12T21:49:51","guid":{"rendered":"http:\/\/fakler.wordpress.com\/?p=1451"},"modified":"2014-10-12T23:49:51","modified_gmt":"2014-10-12T21:49:51","slug":"codorniu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fakler.es\/cat\/2014\/10\/12\/codorniu\/","title":{"rendered":"Codorniu"},"content":{"rendered":"<p>Heute nach Sant Sadurni zu pilgern war f\u00fcr mich fast ein Must. Findet doch die &#8220;Jornada de puertas abiertas en las cavas del Pa\u00eds del Cava&#8221; statt, und ich wollte mir nicht entgehen lassen, die Keller in denen der Cava herangez\u00fcchtet wird zu besichtigen. Anfahrt diesmal mit der Bahn, denn um zehn Uhr geht es los, und wie recht ich hatte fr\u00fczeitig zu kommen, denn es herrschte grosser Andrang. Schon bei Freixenet war die n\u00e4chste Fuehrung erst in mehr als einer Stunde zu haben, ich habe mir denn eine Karte f\u00fcr die spaeteste geben lassen und bin weiter zu Codorniu, einem Gut das ausserhalb der Stadt liegt (Freixenet befindet sich neben dem Bahnhof). Auch dort waren schon viele anwesend um das Gut zu besichtigen.  Hier war die n\u00e4chstm\u00f6glich F\u00fchrung um 12 h 45 und ich entschloss mich zu bleiben. Nun bietet Coderniu auch in architekturaler Hinsicht interessantes. Die Geb\u00e4ude wurden von Caldefach Anfang des 20. Jahrhunderst im umodernistischen Stil errichtet. Codorniu, 1555 gegr\u00fcndet ist immer noch im Familienbesitz und eines der \u00e4ltesten Unternehmen in Europa (und wahrscheinlich auch ausserhalb).  Inzwischen ist die Familie auf 500 Mitglieder angewachsen &#8211; das Familienfoto ist entsprechend grossformatig. Die Zeit dr\u00e4ngte nicht und daher nahm ich das Angebot an, drei Copas auszuprobieren :<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/fakler.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/10x317.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fakler.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/10x317.jpg\" alt=\"10x317\" width=\"640\" height=\"423\" class=\"alignnone size-full wp-image-1450\" \/><\/a><\/p>\n<p>An einem Tag der offenen T\u00fcr sind Trinkproben dieser Groessenordnung leider nicht kostenlos. Und auch w\u00e4hrend der F\u00fchrung &#8211; heute nur auf katalanisch &#8211; gibt es noch ein Glas. Schliesslich ging es los. Zun\u00e4chst ein kurzer Film \u00fcber die Geschichte von Codorniu. Dann hinunter in die Keller. Die F\u00fchrung erkl\u00e4rte wie der Cava produziert wird. Ende des 19. Jahrhunderts begann man das Getr\u00e4nk in Glasfaschen abzufuellen. Sie werden umgekehrt gelagert. Und noch etwas \u00e4nderte sich. Es wurde auf die Weinprodukton verzichtet und ganz auf Cava umgestellt. Die Umstellung auf moderne Methoden wurde von den franzoesischen Champagnererzeugern gelernt. Es beginnt die Tour durch den Keller &#8211; ein kleiner Elektrozug f\u00e4hrt die Gruppe durch die langen G\u00e4nge. Insgesamt dauert die F\u00fchrung etwa 1 1\/2 Stunden, und klar, die Tour findet auch dann statt wenn nicht gerade Tag der offenen T\u00fcr ist. Weitere Information <a href=\"http:\/\/www.visitascodorniu.com\/visita\/visita-codorniu\/\" title=\"hier\"><\/a> nebst <a href=\"http:\/\/fakler.bplaced.net\/thumbnails.php?album=14\" title=\"eigenen Photos.\"><\/a>. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute nach Sant Sadurni zu pilgern war f\u00fcr mich fast ein Must. Findet doch die &#8220;Jornada de puertas abiertas en las cavas del Pa\u00eds del Cava&#8221; statt, und ich wollte mir nicht entgehen lassen, die Keller in denen der Cava herangez\u00fcchtet wird zu besichtigen. 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